logo ziemlich beste freunde

Basierend auf einer wahren Geschichte

– inspiriert vom Leben des französischen Adeligen Philippe Pozzo di Borgo und seines Pflegers Abdel Sellou.

+ 40 Millionen Zuschauer weltweit

– einer der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten.

Ausgezeichnet mit dem César 2012

– Omar Sy erhielt den Preis als Bester Hauptdarsteller.

Musik von Ludovico Einaudi

– der Soundtrack verleiht dem Film seine einzigartige emotionale Tiefe.

HAuptdarsteller

François Cluzet als Philippe

Ein wohlhabender, querschnittsgelähmter Mann, der nach einem Unfall im Rollstuhl lebt. Cluzet spielt ihn mit viel Würde, Feingefühl und trockenem Humor.

Omar Sy als Dris

Ein lebensfroher junger Mann aus einfachen Verhältnissen, der als Pfleger eingestellt wird – obwohl er ursprünglich gar keinen Job wollte. Omar Sy bringt Wärme, Energie und Spontanität in die Rolle und wurde dafür mit dem César als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.

„Atmen, das ist doch das Wichtigste, oder?“

– Philippe

Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=tveZPR3Tv1A

Behind the Scenes

Der Film Ziemlich beste Freunde wurde 2011 in Paris und Umgebung gedreht. Viele Szenen entstanden an Originalschauplätzen, darunter im echten Zuhause des realen Philippe Pozzo di Borgo – einem prachtvollen Stadtpalais in Paris.

Um die Rolle des Philippe authentisch zu verkörpern, verbrachte François Cluzet viel Zeit im Rollstuhl, um sich in die Lebenssituation einzufühlen. Auch kleine Gesten, wie das Bewegen des Kopfes oder die Art zu sprechen, wurden sorgfältig einstudiert.

Omar Sy brachte dagegen viel Spontanität ans Set: Zahlreiche seiner Szenen – etwa der legendäre Tanzmoment zu Earth, Wind & Fire – entstanden durch Improvisation. Seine natürliche Energie machte die Beziehung zwischen Driss und Philippe glaubwürdig und lebendig.

Die Regisseure Éric Toledano und Olivier Nakache wollten die Geschichte so echt wie möglich erzählen. Deshalb verzichteten sie auf übertriebenes Drama und setzten auf echte Emotionen, Humor und kleine Alltagsmomente.

Was ursprünglich als kleiner französischer Film geplant war, entwickelte sich durch die authentische Chemie der Darsteller zu einem internationalen Kinoerfolg – mit über 40 Millionen Zuschauern weltweit.

GAlerie

FAQ

Worum geht es im Film?

Der Film erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen Philippe, einem wohlhabenden, querschnittsgelähmten Mann, und Driss, einem jungen Mann aus einfachen Verhältnissen. Trotz aller Unterschiede finden sie durch Humor und Vertrauen zueinander.

Ist die Geschichte wirklich passiert?

Ja! Der Film basiert auf dem echten Leben von Philippe Pozzo di Borgo und seinem Pfleger Abdel Sellou. Ihre Freundschaft inspirierte die Regisseure Éric Toledano und Olivier Nakache zu dieser Verfilmung.

Welche Botschaft steckt hinter dem Film?

Lebe das Leben – mit Mut, Humor und Offenheit. Freundschaft entsteht dort, wo Menschen sich ehrlich begegnen.

Wie erfolgreich war der Film im Kino?

Über 19 Millionen Kinobesucher allein in Frankreich
Mehr als 40 Millionen Zuschauer weltweit
In Deutschland sahen über 9 Millionen Menschen den Film im Kino
Damit gehört er zu den erfolgreichsten französischen Filmen aller Zeiten

„Ziemlich beste Freunde“ zeigt, dass man im Leben alles verlieren kann – solange man Humor und echte Freundschaft behält, verliert man nie sich selbst.

2
DIE
REGISSEURE
previous arrow
next arrow
Nach oben scrollen